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Autoren

An dieser Stelle möchte wir Ihnen noch eine Auswahl unserer Autoren vorstellen.

Die Liste ist nicht abschließend und in alphabetischer Reihenfolge.

Christian Behrens / Foto: Marc Albers
Christian Behrens / Foto: Marc Albers

Christian Behrens lebt als freiberuflicher Autor, Fotograf & Kleinkünstler seit 1996 in und von seinen "Kleinen Welten". 

Immer sind es die Kleinigkeiten, die wesentlichen und menschlichen Miniaturen, die Christian Behrens zum Staunen bringen und ihm die Vorlagen zu seinen Bühnenprogrammen und Büchern liefern. Und weil alles wahr ist in den "Kleinen Welten" (zumindest hat noch nie jemand das Gegenteil bewiesen), sehen die Zuhörer und Zuschauer in den Geschichten, Gedichten und Bildern rund um's flache Land und die Tiefen des Rheins ihr eigenes Spiegelbild.

Lieferbare Bücher:
Kleine Welten am Niederrhein
Neues aus den Kleinen Welten
Am Niederrhein ist immer Sommer
Wieder seh ich den Mond

Elke Bockkamp

Elke Bockamp schreibt Artikel für „tempest“ und „Federwelt“ zum Thema „Creative Writing“ und leitet seit 2005 Fernstudienseminare im Belletristischen Schreiben an der VHS Duisburg. Die Co-Autorin des Kleinkunstbuchs „Bauchreden – spielend lernen“ ist auch Verfasserin einiger DTP-Tutorials.  

Lieferbare Bücher:
Bauchreden – spielend lernen

Herbert Genzmer (Foto: Hennig Bock)
Herbert Genzmer (Foto: Hennig Bock)

Herbert Genzmer, geboren 1952 in Krefeld, studierte Kunstgeschichte, Linguistik und Anglistik. Er promovierte zum Thema Lügenstrategien an der University of California, Berkley. Genzmer lebte zeitweilig in Istanbul, Singapur, München, Tarragona, Spanien und bis 2013 als Gastprofessor in Georgetown, Texas. Inzwischen hat er über 30 Bücher unterschiedlicher Genres veröffentlicht – Romane, Kurzgeschichten sowie Sachbücher. Seine „Geschichte der deutschen Sprache“ ist 2017 erschienen. Heute lebt Herbert Genzmer als Autor, Dozent und freier Übersetzer in Berlin und Spanien. 

Lieferbare Bücher:
Das perfekte Spiel

Am Niederrhein ist Dr. Thomas Hunsmann nicht nur als Musiker bekannt, sondern außerdem als Tennis-Bundesligaspieler, Kirchenmusiker und hauptberuflicher Mediziner. Gemeinsam mit Christian Behrens schmiedete er schon im Kindergarten Pläne für die "Kleinen Welten". Mal sind es wunderschöne, barock anmutenende Arien, mal ein flotter Niederrhein-Ragtime oder gar ein Rap, mit denen Thomas Hunsmann das Publikum der "Kleinen Welten" überrascht, immer jedoch unterscheidet sich seine durchkomponierte, facettenreiche Musik von moderner Mainstream-Lala.

Gerhard Klinkhardt

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nicht angeschaut haben.“
Alexander von Humboldt

Wenn man einen Beweis dafür braucht, dass man mit Fernweh groß wird, dann ist Gerhard Klinkhardt der lebende Beweis dafür. Denn schon in der Zinkbadewanne hörte er Geschichten von Popocatepetl, Titicacasee und den Afrika-Abenteuern des Lieutenant Bones. Quell des Fernwehfiebers war der Großvater, der schon 1910 nach Brasilien ausgewandert war und sich dort niedergelassen hatte. Überflüssig zu erwähnen, dass Gerhard Klinkhardt inzwischen die Ziele besucht hat, von denen er als Kleinkind gehört hat. Und es ist überflüssig zu erwähnen, dass noch viele andere Ziele zwischen Kanada und Peru, von Sri Lanka bis China und in Afrika dazugekommen sind.
Vom Großvater stammt auch die Leidenschaft zum bedruckten Papier, er unterstützte ihn bei seinem Wunsch, Journalist zu werden. Als Schüler schrieb er seine ersten Artikel für die Westfälische Rundschau. Klar, dass er dann bei Zeitungen landete: nach Stationen bei Westfälischer Rundschau und NRZ wurde er Redakteur bei der WAZ, arbeitete in vielen Städten und unterschiedlichen Funktionen. Von dieser Tätigkeit verabschiedete er sich 2013 nach mehr als 40 Redakteurs-Jahren als einer der dienstältesten dieser Zeitung.

Was bleibt, ist die Leidenschaft, neue Menschen und Neues kennen zu lernen, die Arbeit vor Ort, das Kennenlernen von Menschen und anderer Kulturen. So war es auch naheliegend, dass er sich in den vierzig Jahren Reisen rund um den Globus immer wieder für Menschen interessierte, egal ob es die Flüchtlinge in Indochina oder der legendäre Charles Bukowski waren.

Nach vielen Reisen kreuz und quer durch Nord- und Südamerika ist er nun in Südostasien Stammgast geworden. Vor allem die Philippinen stehen nun schon seit Jahren im Vordergrund des Interesses. Derzeit arbeitet er an der dritten Ausgabe seines Philippinenbuchs.

Bernhard Schmidt

Dr. Bernhard Schmidt, geb. 1943 im fränkischen Ansbach, war bis zu seiner Verabschiedung 2008, Leiter der VHS Moers – Kamp-Lintfort. Er ist Autor mehrerer Dokumentationen über die Moerser NS-Zeit und Mitgründer des Moerser Vereins „Erinnern für die Zukunft“, Ehrenbürger in der Moerser Partnerstadt La Trinidad (Nicaragua) und seit über 20 Jahren aktiv im Partnerschaftsvereins („Eine-Welt-Arbeit“).

Lieferbare Bücher:
Tatort Moers

Todd Strong

Nach und nach schafft Todd Strong eine Enzyklopädie von Jongliertricks und Objektmanipulationen. Bereits erschienen sind: Diabolo, Diabolo für Fortgeschrittene, Devil Stick – spielend jonglieren, und Dice Stacking. In Planung für die Zukunft sind Bücher über Keulenjonglage, Hutmanipulation, Zigarrenkisten und andere Jonglierkünste. Als ehemaliges Vorstandsmitglied und Direktor der International Jugglers’ Association (IJA) und weiterhin aktives Mitglied dieser Organisation schreibt Todd für die Vereinszeitschrift eine Workshopkolumne über verschiedene Jongliertricks. Todd Strong war Jonglierlehrer an der »Etage« in Berlin und »Professeur de Jonglerie« an den nationalen Circusschulen in Châlons-en-Champagne und Rosny-sous-Bois in Frankreich. Die IJA würdigte seine Verdienste 2002 mit dem »Excellence in Education«-Preis. 

Todd hat außerdem einen Bachelor in Freizeitpädagogik von der California State University, Hayward, seinen Master in experimenteller Bildung der Mankato State University in Minnesota und einen Master in Erwachsenenbildung der University of British Columbia in Kanada.  

Lieferbare Bücher:
Jonglieren II - 4-5-Balltricks
Devil Stick
Diabolo – spielend lernen
Diabolo für Fortgeschrittene

Pornsarn Watanangura

Pornsan Watanangura lebte und studierte zeitweise in Deutschland, ist emeritierte Professorin für Deutsche Sprache an der Chulalongkorn-Universität in Bangkok, Thailand. Sie ist Präsidentin der Thai-Deutschen Gesellschaft Thailand und Mitglied zahlreicher Organisationen, die sich mit der deutschen Sprache beschäftigen.

Lieferbare Bücher:
Literatur und Sprache – Studien zum deutsch-thailändischen Kulturkontakt

Hans-Jürgen Zwiefka

Die komödiantische Ausrichtung von Hans-Jürgen Zwiefka zeichnete sich bereits in der Schulzeit ab. Die Lehrer eines traditionsreichen Gymnasiums in Moers revanchierten sich: Zunächst gab es Strafarbeiten für sein clowneskes Verhalten. Er machte trotzdem weiter mit seiner genauen Beobachtung und Imitation der Körpersprache seiner Lehrer. Bei der Abiturfeier parodierte er sogar die Lehrer. Aber die nahmen es niederrheinisch locker. Endgültig ins Rollen kam der Theaterzug dann während des Studiums: Er schnupperte erstmalig Bühnenluft als Mitglied der Theatergruppe der Pädagogischen Hochschule Bonn. In der Internationalen Tanzwerkstatt Bonn entdeckte er seine Begeisterung für den Tanz, besonders den Afro-Tanz. Mehr als das oft intellektuelle Sprechtheater begeisterte und faszinierte ihn die Pantomime mit ihren archaischen Elementen. Nach abgeschlossenem Lehramtsstudium (Fächer: Kunst, Mathematik) arbeitete er als Lehrer. Aber mehrjährige Beurlaubung und spätere Teilzeitbeschäftigung sorgten für ausreichenden Raum seines künstlerischen Schaffens. Er konnte seine Begeisterung für die vielseitigen Möglichkeiten der Pantomime in Bühnenauftritten als Solo-Pantomime ausleben, beim Straßentheater u. a. in Südfrankreich oder auch durch Walk Acts in verschiedensten Rollen. Einige Sommer lang verunsicherte er das Publikum als Animationskünstler im Panoramapark Sauerland, eine wunderbare Gelegenheit zum Ausprobieren neuer Ideen. In Siegburg formierte er eine feste Pantomime-Truppe und erarbeitete mit ihr mehrere abendfüllende Programme. Dabei stand der Wunsch im Vordergrund, Geschichten nicht mit Worten, sondern mit dem Körper zu erzählen, das Publikum mit Dramatik und Komik zu berühren.

Es lag für ihn eine starke Motivation darin, eine vage Anfangsidee auszuformen und mit einem spielfreudigen Ensemble in der Form des Pantomimen-Theaters zu verwirklichen. Im gleichen Zeitraum verfasste er drei Fachbücher zur Pantomime, veröffentlicht im Verlag Aragon/Moers. Für verschiedene Institutionen führt er regelmäßig Kurse und Workshops durch, viele davon in der Lehrerfortbildung und mit Schülern. Denn die Arbeit mit Kindern hat ihre eigene Ausstrahlung. Als Erwachsener kann man viel von ihnen lernen, vor allem was Spontanität und Spiellust betrifft.

  

Lieferbare Bücher:
Pantomime – Ausdruck – Bewegung
Ausdrucksstarkes Pantomimen-Theater – Aus der Praxis für die Praxis